• — Roger Züger

    Was die meisten nicht wissen, es ist nicht die Frucht die diese Substanzen enthält! Es sind die Blätter! Graviola ist der Baum und die Guanabana, Sauersack, Stachelannone, Soursop ist die Frucht. Am wirksamsten sind frische Blätter. Saludos aus Guatemala!

  • — Dirk

    Völlig unterschätzt wird im allgemeinen auch der (kaum vorhandene) Verzehr von wild gewachsenen grünen Blättern. Bei uns gibt es seit Jahren „Unkraut“ und Baumblätter zum Frühstück – zumindest im Sommerhalbjahr. Gegessen werden die zusammen mit Obst – wie bei den wild lebenden Gorillas und Schimpansen. Selbstverständlich alles roh!

  • — Togi

    Naja, meine Mutter ist eigentlich wohlgemut, dass die Chemo gegen die Lungenmetastasen wirkt, möchte auch das Graviolatee nehmen & trinken. Da bin ich dann auch von Graviola & Blutwurz überzeugt. Die Kräuter werden die Metastasen auf jeden Fall angreifen, nichts wird hier Zellen schützen. Deswegen auch ein guter Hinweis auf die Dosierung, kann sonst schiefgehen: steht ganz detailliert auf den Flaschen des Tonics, Du kannst aber auch bestimmt den Support v. AlphaOmegaLabs fragen, wenn Du Zweifel hast.

  • — Simone

    Kurkuma bzw. das darin enthaltene Curcumin schmeckt nicht nur als Gewürz sehr gut, sondern es hat auch eine heilsame Wirkung, die Frauen mit Endometriose zugute kommen kann. Kurkumin (Curcumin) ist stark entzündungshemmend. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Kurkumin genauso wirksam gegen Entzündungen ist wie manche bekannte Medikamente. Der Vorteil ist, dass Kurkumin keine Nebenwirkungen hat, so wie die Medikamente. Kurkuma hat noch zahlreiche weitere positive Eigenschaften. Ich persönlich nehme täglich eine Weihrauch-Kurkuma-Kapsel. Die Wirkung war für mich nach einigen Wochen deutlich spürbar.

  • — Amel Nizza

    Es hat Cysten in der Leber und Eierstöcke und einem großen Tumor in der Bauchspeicheldrüse, im Jahr 2015, die diagnostische Medizin Ms. Penelope Villabert 4. in der Phase von sowohl Krebs leidet. Er wurde 3 bis 6 Monate zu leben. Sie geht zu einem Arzt die ‚Bio‘ Techniken enthält. Dieser nahm ihn fest Fleisch, Milch und Zucker, eine Behandlung unterzieht basierend auf Pflanzen (Desmodium und soursop Blatt), einige Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem (Baobab-Pulver und Goji) Sonnenbaden. Sie rief soursop seine „natürliche Chemo.“ Sie folgte diese Behandlung für 1 Jahr und 6 Monate und alles verschwunden.

  • — Grobi

    Der Schwiegeronkel (sagt man so ?) eines guten Bekanten erkrankte an Magen- und Darmkrebs. Zu dieser Zeit war er etwas über 60 Jahre alt. Als der Krebs entdeckt wurde, meinte der Arzt, daß eine Behandlung keinen Sinn mehr machen würde, da hoffnungslos. Kurz darauf begann er, jeden Tag jeweils drei Tassen Graviolatee zu trinken. Etwa ein dreiviertel Jahr später - er hätte schon längst tot sein müssen, stattdessen verschwanden alle Beschwerden - ließ er sich erneut untersuchen und zum allgemeinen Erstaunen, insbesondere zum Erstaunen seines Arztes, war er komplett krebsfrei. Irgendwelche negativen Nebenwirkungen sind nicht aufgefallen. Zu Graviola ist dies aber der einzige Fall, der mir bekannt ist.

  • — Alegna

    Bei meiner Mutter (78 Jahre) wirkt die Frucht sehr gut. Wohlgemerkt aber die Frucht! Meine Mutter hat Brustkrebs mit Knochenmetastasen - also unheilbar und im fortgeschrittenen Stadium. Sie merkte es im Dez. 2009, als ein Wirbel gebrochen war. Man hat nach der OP des Wirbels nur mit Hormontabletten begonnen. Damals erfuhren wir auch von der Frucht. Man kann sie übrigens in großen Städten auf Märkten kaufen. Bei Händler, die halt Tropenfrüchte oder so verkaufen. (Einfach nachfragen) Dieser muss sie oft auch bestellen, kostet so ca. 20 -30 Euro. Sie verdirbt schnell. Aber es klappt gut (Man kann sie dann auch portionsweise einfrieren) Die Tumorwerte gingen dann auch immer weiter zurück. Dann hat meine Mutter begonnen den Tee zu trinken und nicht mehr die Frucht. Die Ärzte (die allerdings nichts wissen von der heimlichen Graviola-Therapie) bewundern meine Mutter immer, weil es ihr noch so gut geht. Nun waren die Tumorwerte auf 800 gestiegen, und es sollte nun eine Chemotherapie begonnen werden. Jetzt hat meine Mutter wieder mit deR Tee begonnen und die Werte sind wieder auf 400 gefallen. Mal sehn wies weitergeht. Meiner Meinung nach hilft sie super.

  • — Majalena

    Heilpilze werden im Körper aktiv Grüße euch beide mit Dank! Es ist erstaunlich, die alte Stelle mit Eitergefahr wurde aufgedeckt, mit schrecklichem Lärm vom Kieferknochen entfernt, und blieb ohne Bluten und Schwellung dank der zuvor und danach verteilten Eigenverabreichung der Arnika-Globuli. (Die Zähne sind wie der Tumor auch links, und beide, wie der Tumor auch, oben am Ende). Die Heilipilzkombi hat es am ersten Tag aufgedeckt. Schon gestern Abend nach der Behandlung keine Schwellung und keine Beschwerden mehr. Mit Mercurius solubilis-Globuli behandle ich nun die Diagnose (Eiter - Kiefer - Zahnfleisch). 2 Tage stark gelben Urins waren eine weitere Botschaft, bei unveränderter Ernährungsgewohnheit. Nach dem 3. Tag hat mein Stuhlgang eine andere Konsistenz. Die Pilzchen werden aktiv. Die nächsten 14 Tage beobachte ich die Tumoroberfläche und beginne mit den genannten Regenwaldpflanzen (Katzenkralle und Graviola). Äußerlich wechsle ich ab: nach der Wilde Möhre-Krauttinktur zu Einreibungen mit Spenglersan G und Kohlauflagen. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und melde mich gerne mit jeder Veränderung zurück. Liebe Grüße .... Majalena

  • — Anonym

    vor drei jahren ist ein freund von mir an einem hirntumor erkrankt (gliobastom), ich hab gelesen dass die 5-jahres-yberlebenschancen bei 2% bis 3% liegt, also extrem niedrig ist. normal hab ich mich nie mit alternatiwer medizin beschäftigt, aber wenn man eine chance von 97% oder 98% hat, in 5 jahren tot zu sein, sollte man nich sehr wählerisch sein. ich hab mich erinnert, das mir ein freund in brasilien (ich bin brasilianer) mal einen artikel yber die amazonische frucht graviola geschickt hatte, ich hab den artikel gefunden und dann weiter recherchiert. ich fand raus, das es mehrere uniwersitätsstudien gibt, meistens yber die verwandte frucht paw-paw, die vor allem in den USA wäxt. und die studien bestätigten, das das zeug gegen krebs höxt wirksam is. und bei den reshershen bin ich eher zufällig auf cannabis gestoszen, auf die vielen studien und die weigerung der gesundheitsbehörden, sich damit zu beschäftigen. natyrlich auf betreiben der pharmaindustrie, mit der ich schon auf kriegsfusz war, weil sie soviel geld und mye in den kampf gegen die konkurenz tabak und alkohol inwestiert. das ganze system is das was ich die neue kirche bezeichne, sozusagen eine heilige dreifältigkeit: pharmaindustrie, gesundheitsbehörden und -organisazionen, und die ärzteschaft. die ärzte sind ein teil des systems, wissen es aber nich. und die treibende kraft ($) is natyrlich die pharmaindustrie.

  • — Guerda

    Obwohl ich persönlich nicht von Krebs betroffen bin, möchte ich folgende Geschichte erzählen. Mein Bruder erzählte mir von der "angeblichen" Heilkraft der Stachelanonne (Graviola). Zuerst habe ich mich im Internet darüber informiert und war hin und her gerissen, ob die Geschichten darüber seriös sind. Kurz vor Weihnachten 2013 erzählte mir ein Arbeitskollege, das seine Frau vor über 2 Jahren zum zweiten mal Brustkrebs hatte und die zweite Brust abgenommen werden musste. In Folge wurden Metastasen in beiden Leberhälften diagnostiziert. Seither war sie in immer wiederkehrender Behandlung (Chemo). Zusätzlich gaben sie ein kleines Vermögen für allerlei Wundermittel aus. Alles ohne Erfolg. Zuletzt hatten sie von einer speziellen Chemotherapie gehört, bei der das Gift direkt in die Leber eingebracht wird. Kosten ab 20.000€, kann am Schluss aber auch das Doppelte kosten. Erfolgsgarantie - keine! Als ich meinem Arbeitskollegen von der heilenden Kraft der Graviola erzählte, sagte er, dass erzähle ich meiner Frau. Jetzt kommt die gute Nachricht. Mein Arbeitskollege bat mich diese Woche (28.03.2024) in sein Büro und teilte mir mit, das seine Frau seit Weihnachten 2013 jeden Tag l500m Graviola Tee getrunken hatte. Und nun, bei der letzten Untersuchung im Krankenkaus teilte man ihr mit, dass die Metastasen in ihrer Leber vollständig verschwunden sind. Ein kleines Wunder! Natürlich wird man nie erfahren, ob letztendlich der Saft dafür verantwortlich war, ich denke aber schon. Ich wünsche mir, dass andere Menschen gleiche Erfahrungen damit machen und wieder gesund werden. Freuen würde ich mich, wenn mir jemand davon berichten würde. Liebe Grüße

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