Graviola, stachelannone, guanabana, sauersack – was dieser baum alles kann!

Die großen Blätter des Graviola-Baumes, die Früchte, die Zweige, alles kann dem Körper Gutes tun. Kein Wunder, dass rund um den “Gürtel der Erde”, im Regenwald, die Einheimischen diesen Baum heilig halten. Das kann die natürliche Krebsmedizin sein: ein bis zu 10 m hoher Laubbaum, dessen Blätter dunkelgrün und 10 bis 15 cm groß sind. Aus diesen Blättern wird Tee gekocht oder sie werden Matcha-fein gemahlen und roh gegessen. Auch die Früchte, grüne Riesenbeeren, haben es in sich. Sie sehen stachelig aus, jedoch sind die Stacheln weich. Das weiße Fruchtfleisch schmeckt nicht nur köstlich, es hat schon viele gesund gemacht. Es wird als Fruchtmus tiefgefroren angeboten, als Fruchtstücke getrocknet oder als Früchtepulver, sogar auch als Konzentrat. Die Guanábana-Frucht (Annona muricata), hierzulande als Stachelannone oder Sauersack und in Brasilien als Graviola bekannt, hat eine dunkelgrüne Schale mit Ananas-artiger Struktur und enthält saftiges weißes Fruchtfleisch mit schwarz-braunen Kernen. Das einzigartige Aroma der Guanábana kombiniert Süße mit einer leicht säuerlichen Geschmacksnote.Die große Frucht (schwer wie eine Wassermelone) wächst in Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Wintern und hat ihren Ursprung in Mittelamerika, der Karibik und im nördlichen Südamerika. Guanábana ist eine exzellente Nährstoffquelle und enthält viel Vitamin B1, B2 und C. Frucht, Zweige und Blätter finden auch verbreitet Anwendung in der Kräutermedizin der UreinwohnerInnen. Die Quelle mit der größten Auswahl dazu finden Sie hier

Was bisher über Krebsbehandlung und Überlebens-Chancen gedacht wurde, kann sich bald völlig verändern. Die Extrakte aus dem Graviola-Baum machen es möglich, Krebs effektiv anzugehen. Eine natürliche Therapie ohne die üblichen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Das hat eine der größten amerikanischen Pharafirmen festgestellt, die über 20 Labortests seit den 1970er Jahren durchführte. Ergebnis: bösartige Zellen von 12 verschiedenen Krebsarten werden abgetötet, Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen-und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Graviola-Baum-Extrakte erwiesen sich als bis zu 10.000 mal stärker in die Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen als häufig verwendete Chemotherapeutika.

Und sie schaden den gesunde Zellen nicht. Graviola

verlangsamt das Tumorwachstum,
wirkt gegen Krebszellen, Bakterien, Parasiten, Viren und Würmer,
senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz,
erweitert die Blutgefäße,
lindert Depressionen,
reduziert Spasmen/Krämpfe.

Graviola scheint die Energieversorgung der Tumorzellen zu sperren – ohne die gesunden Zellen zu schädigen.

Dazu hier zwei neue medizinische Untersuchungsergebnisse:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22475682 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21767082

Die Annona Chemikalien in der Graviola umgehen den Widerstand der Krebszellen und töten sie direkt. Wenn du vorher Lapacho-Tee trinkst, wirkt jeder Kräutertee noch intensiver und schneller. Warum? Lapacho-Innenrinden-Tee bewirkt einen deutlichen Anstieg der roten Blutkörperchen, was die Sauerstoff-Versorgung dramatisch erhöht. Gesundungsprozesse, Regeneration und Vitalität werden unterstützt. Daher lindert Lapacho-Tee die oft unerträglichen Schmerzen, die bei Chemotherapien entstehen. Außerdem enthält Lapacho viele Saponine, die im Dünndarm die Aufnahme wichtiger Wirkstoffe anderer Heilkräuter (wie Graviola) erleichtern und ihrerseits das Wachstum von Tumoren reduzieren. Das in Lapacho enthaltene Chinon unterstützt zusätzlich den Leberstoffwechsel (die Leber ist unser Entgiftungsorgan). Nicht nur das. Dieses Chinon hilft bei der Atmungskette und der Energieversorgung der Zellen! So wird nachvollziehbar, worauf die tumorauflösende und entzündungshemmende Wirkung von Lapacho beruht. Lapacho als Pulver, als Konzentrat und als geschnittenen Rindentee gibt es hier

Wer sollte mit Graviola vorsichtig sein?

Graviola stimuliert die Gebärmutter und sollte daher nicht während der Schwangerschaft verwendet werden.
Graviola hat blutdrucksenkende, gefäßerweiternde und kardiodepressive Wirkung, ist also für Menschen mit niedrigem Blutdruck nicht geeignet. Wer blutdrucksenkende Medikamente nimmt, sollte vor der Einnahme von Graviola mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen, damit die Dosierung angepasst wird.
Langfristig kann Graviola-Blätter-Tee die guten Darmbakterien reduzieren. Wenn Graviola länger als 30 Tage genommen wird, sollten Probiotika (z.B. Yacon, Mesquite, Maguey, Lucuma) und Verdauungsenzyme zusätzlich genommen werden.
Bei Überdosierung kann es zu Brechreiz kommen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt.

Zum Glück ist der Graviola Baum aufgrund seiner Verbreitung keine gefährdete Regenwaldpflanze. Er findet in den Tropen weite Verbreitung. Ursprünglich kommt er aus dem Amazonasgebiet und von den westindischen Inseln inzwischen wächst er rund um den Äquator.

Die Stachelannone mit der botanischen Bezeichnung Annona muricata wächst immergrün und wird 5 – 6 Meter hoch. Die Früchte des Graviola-Baumes wiegen bis zu 6 kg und werden 15-30 cm lang und bis zu 15 cm dick. Das leckere Fruchtfleisch steckt in einer ledrig-stacheligen, bitteren Schale und schmeckt, je nach Reifegrad, mehr oder weniger süß. Die Einheimischen zaubern daraus erfrischende Köstlichkeiten. Nektar, Eis, Desserts, als Pulver in Joghurt eingerührt oder auch mit alkoholischen Mixturen ist der Geschmack überall beliebt.

Besonders schätzen die Menschen in den Regenwald-Ländern die heilsame Wirkung der Graviola Frucht, und mehr sogar noch die der Blätter und der Rinde, die nur von kleinsten Zweigen genommen wird, da der Baum schnell “beleidigt” ist und weniger Früchte trägt, wenn man ihm zu viel nimmt. Daher werden die Blätter und Stängel besonders eingesetzt. Das Wissen darüber geben die Menschen seit Generationen weiter. Es sind die vor allem die Blätter, die im Körper eine heilsame Wirkung entfalten können.

Auch wenn die Wirkungen erforscht wurden, eines ist noch nicht gelungen. Die aktiven Wirkstoffe konnten von der Pharmaindustrie noch nicht isoliert, synthetisiert und als Arzneimittel patentiert werden. Also werden wir weiterhin die natürliche und heilsame Kraft des Guanabana-Baumes nutzen. Die Schöpfung hat uns hier ein besonderes Geschenk gemacht, das wir verantwortungsvoll nutzen.

Sirsak heißt der Baum zum Beispiel in Indonesien, wo er in der traditionellen Medizin seit Generationen seinen festen Platz hat. Die Blätter werden gegen Durchfall, Asthma, Fieber, Grippe, Parasiten und Leberkrankheiten eingesetzt. Aber auch zur Heilung von Krankheiten wie Arthritis, Rheuma, Malaria und Nervenschwäche werden sie angewendet. Auch in anderen Ländern wird Graviola als Heilmittel eingesetzt, gegen Verdauungsbeschwerden, Durchfall und bei Problemen mit der Gallenblase. Und wer gute Laune haben will, kann sich auch helfen: Graviola ist ein Stimmungsaufheller und kann gegen Depressionen angewendet werden.

Das renommierte National Cancer Institute (USA) veröffentlichte schon 1976, dass Graviola Krebszellen die Grundlage entzieht. Auch die Purdue University (ebenfalls USA) sagt 1997 in einem Fachartikel, dass Graviola gegen Krebszellen effizient ist. Besondere Aufmerksamkeit findet die Aussage, dass gerade die Tumorzellen, die eine Resistenz gegen Zytostatika (Anti-Tumormedikamente) haben, mit Graviola erledigt werden können.

Jerry McLaughlin, Wissenschaftler an der Purdue University, sagte, scheinbar “ziehe Graviola den Stecker aus der Energieversorgung resistenter Krebszellen.” Wissenschaftlich nachgewiesen ist dies bisher nur im Reagenzglas (in vitro) – die erfreulichen Erfahrungen all derer, die es schon angewandt haben, sprechen jedoch Bände.

Tumorzellen benötigen viel Energie, erheblich mehr als gesunde Körperzellen. An diesem Hebel setzt Graviola an. Ohne die gesunden Zellen zu beeinträchtigen, scheint Graviola den resistenten Tumorzellen die Energiezufuhr zu kappen.

Abgesehen davon, dass Graviola scheinbar gegen Krebs wirken könnten, gewinnt der Körper nach den Überlieferungen Energie, das Immunsystem wird gestärkt und Bakterien, Pilze und Parasiten nehmen Reißaus.

All diese Angaben wurden verschiedenen Veröffentlichungen entnommen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit dieser Aussagen übernommen.

Und auch das gehört hierher: Die Einnahme dieser Pflanze als Nahrungsergänzung ersetzt keine schulmedizinische Behandlung. Die medizinischen Personen Ihres Vertrauens sollten jedoch auch mit Naturheilmitteln vertraut sein.

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27 April 2015

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